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Sonntag, 05.02.2012           
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City-Tunnel Leipzig - Station Leipzig Wilhelm-Leuschner-Platz

Beschreibung der Station

Leipzig
Wilhelm-Leuschner-Platz

Die Station Leipzig Wilhelm-Leuschner-Platz befindet sich im südlichen Stadtzentrum in der Nähe des neuen Rathauses. Der Inselbahnsteig ist 140 m lang und die Station erhält einen Nord- (Aus- / Eingang City Petersstraße) )und einen Südzugang (Aus- / Eingang Windmühlenstraße) mit Rolltreppen, Treppen und jeweils einen Aufzug im Norden und Süden.
Durch die Treppenanlage, Rolltreppe und den beiden Aufzügen wird ein verdichtetes Bauwerk geschaffen. Zwischen der transparenten S-Bahn Station und den Bahnsteigen wird eine klare schnelle Verbindung zu den Ausgängen geschaffen. Methodisch wichtiger Teil dieser Station ist die weitgehende Zurückhaltung in der Verwendung einfacher, klar ablesbarer Elemente wie Glasbausteinen in den Wänden und Decken als Fertigteilelemente.

Der vom Straßenraum in die Bahnsteigebene laufende Fahrgast wird von einer lichtgefüllten Halle empfangen. Diese assoziiert "Sicherheit und Geborgenheit" und wirkt dem klaustrophobischen "Untertage Tunneleffekt" entgegen.
Im Süden der neuen Station wird der Aufzug durch die Stadt Leipzig realisiert. Weiterhin erhält die Station zwei Notausgänge. Diese befinden sich in den Ausgangsgebäuden im Norden und Süden.

Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Max Dudler. Auf der Webseite konnte man sich einige Animationen anschauen wie es später aussehen soll. Diese Bilder sind leider wieder auf der Seite entfernt wurden und nun hier zu sehen. (Copyright Max Dudler 2009)


Wilhelm-Leuschner-Platz Wilhelm-Leuschner-Platz Wilhelm-Leuschner-Platz

Lageplan Station Wilhelm-Leuschner-Platz

City-Tunnel Leipzig - Lageplan Station Wilhelm-Leuschner-Platz

Vorher-Nachher-Bilder Station Wilhelm-Leuschner-Platz

Vorher-Nachher-Bilder - Station LVB
Vorher-Nachher-Bilder - Südwestecke
Vorher-Nachher-Bilder - Südostecke
Vorher-Nachher-Bilder - Nordwestecke
Vorher-Nachher-Bilder - Nordostecke
Vorher-Nachher-Bilder - Fundamentblock 1-3
Vorher-Nachher-Bilder - Aufgang Nord

Dezember 2011 - Montage schwerer Stahlbau / Montage erste Glasbausteinelemente

Der Stahlbau in der Station läuft auch Hochtouren. Gut 60 % sind montiert. Am 12.12.2011 wurde das erste 3,5t schwere Glasbausteinelement montiert.

Dezember 2011 - Montage erste GlasbausteinelementeDezember 2011 - Montage schwerer Stahlbau

November 2011 - Montage schwerer Stahlbau Unterkonstruktion Fassade

Der Stahlbau in der Station läuft auch Hochtouren. Im Dreischichtsystem werden die Träger für die Glasbausteinfassade montiert.

November 2011 - Montage schwerer Stahlbau Unterkonstruktion FassadeNovember 2011 - Montage schwerer Stahlbau Unterkonstruktion Fassade

Oktober 2011 - Montage Fahrtreppen Nord Teil 2, Montage Unterkonstruktion Glasbausteinfassade

Das Eingangsbauwerk Nord ist fertig gestellt. Vom 10. bis 14. Oktober werden die Fahrtreppen im Bauwerk Nord eingebaut. In der Station werden unterdessen die Fassadenunterkonstruktionselemente montiert und anschließend mit ca. 0,4m³ Spezialmörtel / Stütze verfüllt.

Oktober 2011 - Montage Unterkonstruktion GlasbausteinfassadeOktober 2011 - Montage Fahrtreppen Nord Teil 2

September 2011 - Montage Eingangsbauwerk Nord

Die ersten Stützen und bis zu 2 t schweren Glasbausteinelemente werden mit Hilfe von zwei Autokänen montiert.

September 2011 - Montage Eingangsbauwerk NordSeptember 2011 - Montage Eingangsbauwerk Nord

August 2011 - Montage Unterkonstruktion Glasbausteinfassade

Nachdem der erste Abschnitt Stahlkonstruktion aufgestellt ist wird diese mit Spezialmörtel vergossen.

August 2011 - Montage Unterkonstruktion GlasbausteinfassadeAugust 2011 - Montage Unterkonstruktion Glasbausteinfassade

Juli 2011 - Montage Unterkonstruktion Glasbausteinfassade

Die Montage der Unterkonstruktion der Glasbausteinfassade beginnt mit der Montage der ersten Stahlträger. Im Treppenhaus Nord beginnen die Arbeiten zur Montage des Eingangsbauwerkes.

Juli 2011 - Montage Unterkonstruktion GlasbausteinfassadeJuli 2011 - Einrüstung Zugang Nord

Juni 2011 - Malerarbeiten, Montage Probewand aus Glasbausteinen, Fahrtreppenmontage

Die Malerarbeiten gehen dem Ende entgegen. Die Stationswände sind inzwischen komplett weiß gestrichen. Auf dem Deckel der Station wurde eine Probewand aufgestellt um die Bemusterung der Bauteile durchzuführen. Weiterhin wurden die ersten vier Fahrtreppen mit dem Bauzug in die Station gefahren und an Ihren Bestimmungsort gehoben.

Juni 2011 - Montage Fahrtreppen NordJuni 2011 - Montage Probewand aus Glasbausteinen

Mai 2011 - Einbringen der Baugeräte, Malerarbeiten

Mit dem Einbringen von Hebetechnik und Hebebühnen beginnt der Ausbau der Station. Als erste Schritte werden zuerste alle Betriebsräume und dann die Wände und Decken weiß gestrichen.

Mai 2011 - Malerarbeiten beginnenMai 2011 - Einbringen der Baugeräte

Januar - April 2010 - Auffüllen der Baugube, Beräumung Baustelle

Die Fläche der Baugrube und Baustelleneinrichtung wird beräumt. Die Notflutleitung wird zurückgebaut und der Verbau der Baugrube wird demontiert und die Verbauträger gezogen.

März 2010 - Ziehen der VerbauträgerMärz 2010 - Abbau Notflutleitung

Dezember 2009 - Aufräumen der Baustelle, Abdichtung der Decke, Verfüllen der Baugruben

Die Schalung der Baustelle wird sortiert und zum Hersteller zurückgeschickt. Die Decken der Stationen werden abgedichtet und anschließend mit Schutzbeton versehen und verfüllt. Die Treppenhäuseröffnungen werden mit einem Gerüstdach vor Regenwasser und Frost geschützt.

Dezember 2009 - Aufräumen der BaustelleDezember 2009 - Blick in die GWK Schächte

November 2009 - Abdichtung Eingangsbauwerke, Rücktransport Sennebogenkrane, Ausschalen

Nach der letzten Betonage und dem erreichen der Festigkeit wird die Schalung aus dem Bauwerk entfernt. Weiterhin werden alle Sichtbetonflächen vor Beschädigung geschützt und eingepackt. Der Rücktransport der Sennebogen Krane durch den Tunnel zum Südportal erfolgt ohne Probleme. Die Deckenplatten der Ein- und Ausgangsbauwerke werden abgedichtet.

November 2009 - Rücktransport SennebogenkraneNovember 2009 - Abdichtung Eingangsbauwerk

Bilder von Rücktransport der Sennebogen Krane

Oktober 2009 - Endspurt Betonarbeiten, Letzter Beton am 30.10.2009

Die letzten Betonagen laufen. Der letzte Betongang findet am 30.10.2009 um 21 Uhr statt. Gleichzeitig wird der Portikus am Bayerischen Bahnhof verschoben.

Oktober 2009 - letzter Beton Treppenaufgang SüdOktober 2009 - Eingangsbauwerke

August - September 2009 - Treppenhäuser und Eingangsbauwerke

Die Treppenhäuser wachsen weiter. In den nächsten Wochen vereinen sie sich mit den Eingangsbauwerken. Anschließend werden die Treppenläufe betoniert.

August 2009 - TreppenhäuserAugust 2009 - Eingangsbauwerke

Juli 2009 - Betriebsräume Nord und Süd sowie Nottreppenhäuser

Die Betriebsräume im Norden und Süden wachsen weiter nach oben. Dabei werden gleichzeitig die Sichtbetoninnenwände des Treppenhauses errichtet. Durch die hohen Qualitätsanforderungen an den Sichtbeton sind zeitaufwändige Schalarbeiten notwendig.

Juli 2009 - Betriebsräume Nord Juli 2009 - Bahnsteigplatte

Juni 2009 - Betriebsräume Nord, Bahnsteigwände Mitte und Süd

Die Errichtung des Treppenhaus Nord geht weiter. Neben den Sichtbetonwänden werden die Betriebsräume in erster und zweiter Ebene im Block 14 errichtet. Nach dem die Decke der zweiten Ebene ausgehärtet ist, können die Steifen demontiert werden.
Im Süden werden die Bahnsteigwände errichtet sowie der Bahnsteig und die darunter liegenden Kabeltrassen.
Die letzten Westwände werden errichtet.

Juni 2009 - Betriebsräume NordJuni 2009 - Kletterschalung Innenwände

Bilder von der Betonage der letzten Wände im dritten Schuss
Bilder von der Betonage der ersten Decke der Betriebsräume Nord

Mai 2009 - Treppenhaus Nord - letzte Innenwände

Der Bau des Treppenhauses Nord beginnt nun auch in der Station . Dazu werden die Bahnsteigwände und Platten betoniert und darauf die Wände errichtet. Gleichzeitig entstehen die Betriebsräume sowie das Nottreppenhaus Nord.

Mai 2009 - Nottreppenhaus Nord entstehtMai 2009 - Errichtung Innenwände

April 2009 - Betonage Innenwände, Beginn Treppenhaus Nord

Die Betonage der Innenwände geht weiter. Weiherhin beginnt der Aufbau des Treppenhauses Nord mit Betriebsräumen, Nottreppenhaus und Ausgangsbauwerk.

April 2009 - Beginn Errichtung Innenwände Nottreppenhaus NordApril 2009 - Betonage Innenwände

März 2009 - Innenwände Ost- und Westseite

Die 1.00 m bis 1,15 m dicken Wände der Innenschale entstehen. Diese werden in 3 Schüssen betoniert. Der erste Schuss ist 6,30m hoch die beiden weiteren 3,70 m. Dabei wird eine Kletterschalung eingesetzt. Pro Wandblock (11,7m breit) werden 185 m³ Beton benötigt. Insgesamt fließen Pro Wandseite 2.520 m³ Beton in die Innenschale.

März 2009 - Innenwände Ost- und WestseiteMärz 2009 - Innenwände Ost- und Westseite

Februar 2009 - Betonage Randbalken - Ausbau Aussteifung

Nach dem die Randbalken der Westseite fertig betoniert sind und eine ausreichende Festigkeit erreicht haben, werden die Steifen ausgebaut. Die Kräfte des Grundwassers und des Erddruckes werden nun über die Sohle übertragen. Jetzt kann es mit der Bewehrung der Wände der Westseite sowie der fehlenden Teile der Ostseite los gehen.

Februar 2009 - Ausbau AussteifungFebruar 2009 - Betonage Randbalken

Januar 2009 - Sohlen Zweitbeton Westseite

Die Sohlen der Westseite werden betoniert. Pro Block ca. 300 m³ Beton. Weiterhin werden die ersten Randbalken bewehrt und betoniert.

Januar 2009 - Sohlen Zweitbeton WestseiteJanuar 2009 - Sohlen Zweitbeton Westseite

Dezember 2008 - Schalung erste Innenwände Betriebsräume / Nottreppenhaus

Die erste Innenwand der Betriebsräume entsteht. Die Bahnsteigwände der Ostseite sind komplett fertig gestellt. Auf der Ostseite kann nun der Ausbau beginnen. Die Stahltöpfe werden demontiert. Die Sohle der Westseite wird für die zweite Beton schicht vorbereitet.

Dezember 2008 - Schalung erste Innenwände VersorgungsräumeDezember 2008 - Bahnsteigwände Ostseite

November 2008 - Betonage der Wände Ostseite abgeschlossen, Einbau 50 Hertz Trasse und Bahnsteigwände Ostseite

Die Innenwände der Ostseite sind bis auf den Teil der Aussteifung fertig gestellt. Gleichzeitig werden die 50-Hertz-Trassen mit Leerrohren betoniert sowie die Bahnsteigwand errichtet.

November 2008 - Betonage der Wände OstseiteNovember 2008 - Errichtung Bahnsteigwände

September, Oktober 2008 - Innenwände werden bewehrt und betoniert

Die Bewehrung, Schalung und Betonage der Innenwände schreitet voran. Es sind 3 Schalungsteile im Einsatz. Zuerst wird ein 6m hoher Schuss mittels einhäuptiger Schalung betoniert. Anschließend erfolgt der zweite und dritte 3,70m hohe Schuss mit Kletterschalung. Die Betonage der Innenwände erfolgt im Pilgerschrittverfahren.

September, Oktober 2008 - Innenwände werden bewehrt und betoniertSeptember 2008 - Innenwände werden bewehrt und betoniert

August 2008 - Betonage Brillenwände - Bewehrung Wände beginnt

Die Brillenwände werden bewehrt und in zwei Schüssen betoniert. Weiterhin beginnt die Erstellung der Bewehrung für die 1,5m dicke Innenschale. Dazu wird ein 14m hohes Montagegerüst von Peri montiert.

August 2008 - Betonage BrillenwändeAugust 2008 - Bewehrung Wände beginnt

Juli 2008 - letzte Sohle Ostseite fertig, Randbalken betoniert

Die letzte Sohle des Zweitbetons der Ostseite wurde betoniert. 220 m³ wurden eingebaut. Weiterhin werden die ersten Randbalken betoniert, auf diese später die Innenschale betoniert wird. Die Brillenwand Süd erhält Ihre Bewehrung.

City-Tunnel Leipzig - Station Wilhelm-Leuschner-Platz Juli 2008 - Bewehrung Brillenwand Süd

Mai - Juni 2008 - Betonage Sohlen Zweitbeton Ostseite

Nach Einbau der Bewehrung der Blöcke wird aller 2 Tage ein Block betoniert. Ca.200 m³ werden pro Block benötigt.

Mai - 2008 - Betonage Sohlen Zweitbeton Ostseite

April 2008 - Reinigung Sohlbeton nach Schildfahrt - Einbau Grundentwässerung

Nach dem die Fertigteile vom Tunnelbau umgebaut wurden sind, erfolgt die Reinigung der Oberfläche der unteren Beton sohle im Westteil der Station . Es kommt ein Hochdruckwasserstrahlgerät der Firma Wannenwetsch zum Einsatz. Weiterhin werden Rohrleitungen zur Entwässerung verlegt.

April 2008 - Reinigung Sohlbeton nach Schildfahrt - Einbau GrundentwässerungApril 2008 - Reinigung Sohlbeton nach Schildfahrt - Einbau Grundentwässerung

Juni 2007 - Dichttopf für Tunnelvortrieb in Betrieb - Vorbereitung 2. Abschnitt

Der Dichttopf ist in Betrieb, die TBM ist am 19.06. um 23:30 Uhr in den Dichttopf eingefahren. Am Nordteil der Station wird gleichzeitig die Schlitzwand für den zweiten Schildtunnelabschnitt aufgesägt.

Juni 2007 - Dichttopf für Tunnelvortrieb in BetriebJuni 2007 - Kernbohrarbeiten für zweiten Schildabschnitt

weitere Infos siehe erster Schildtunnelabschnitt
weitere Infos siehe zweiter Schildtunnelabschnitt

Mai 2007 - Betonage "Höcker"

Nach dem auch der letzte Höcker fertig betoniert wurde, ist die untere Betonplatte der Station fertig gestellt. Diese ist in 14 Blöcke aufgeteilt, die zwischen 9 und 12 m lang, und 26m breit sind. Die Dicke der unteren Bodenplatte beträgt ca. 1,10m.

Mai 2007 - Betonage HöckerMai 2007 - Herstellung Widerlagerblock

weitere Infos siehe Schildtunnel

April 2007 - untere Sohle fertig betoniert

Die Betonage der unteren Fundamentblöcke 8-14 ist abgeschlossen. Es folgen die Höcker in der Station smitte. Auf diesen wird später der Bahnsteig entstehen. Dies jedoch fast 2m über dem jetzigen Niveau.

April 2007 - Einbau untere FundamentblöckeApril 2007 - Untere Sohle fertig betoniert

März 2007 - Aushub beendet , Bewehrung und Betonage Sohlen

Der Aushub der Station ist beendet. Insgesamt wurden ca. 96.500m³ Erdreich unter dem Deckel ausgehoben und abtransportiert. Die Betonage der unteren Fundamentblöcke 1 - 7 ist abgeschlossen.

März 2007 - Bewehrung und Betonage SohlenMärz 2007 - Aushub beendet

Februar 2007 - Vorbereitung Betonage Sohlen Block 4-7

Der Aushub im mittleren Teil der Station ist bis auf die HDI Sohle in ca. 25m Tiefe fortgeschritten. Nun erfolgt der Einbau der Kiesschicht und der Sauberkeitsschicht für die Bodenplatte. Im Nordteil der Station geht der Aushub weiter.

Februar 2007 - Vorbereitung Betonage Sohlen Block 4-7Februar 2007 - Aushub Station in Richtung Norden

Januar 2007 - Aushub Baugrube Nordteil für zweite Ankerlage

Der Aushub der Station in Nordteil geht weitere 3,50 m nach unten um die zweite Ankerlage zur Abstützung der Schlitzwand einzubauen. Weiterhin wirdsu im mittleren Bereich auf 25m ausgehoben. (Sohle)

Januar 2007 - Aushub Baugrube Nordteil für zweite Ankerlage Januar 2007 - Aushub Baugrube Nordteil für zweite Ankerlage

Dezember 2006 - Betonage untere Sohlen Block 1-3

Bis Ende Dezember werden die ersten 3 Blöcke (Betonierabschnitte) in der Station Wilhelm-Leuschner-Platz Südteil erstellt, damit die Vorbereitungen für die Ankunft der TBM getroffen werden können.

Dezember 2006 - Betonage untere Sohlen Block 1-3 Dezember 2006 - Betonage untere Sohlen Block 1-3

November 2006 - Aushub Südteil für Block 1-3 abgeschlossen

Der Aushub der Station im Südteil hat die Endtiefe von ca. 24 Metern erreicht und trifft auf die 2m dicke HDI Sohle. Dort werden die Vorbereitungen für die ersten 3 Fundamentblöcke mit einer Gesamtlänge von 33,10 m getroffen.

November 2006 - Aushub Südteil für Block 1-3 abgeschlossenNovember 2006 - Aushub Südteil für Block 1-3 abgeschlossen

Oktober 2006 - Aushub Baugrube, Einbau HDI Sohle und zweite Ankerlage

Im südlichen Teil der Station geht der Aushub um 3,50 m weiter nach unten um die zweite Ankerlage einzubauen. Im nördlichen Teil wird der Rest der HDI Sohle eingebaut.

Oktober 2006 - Aushub BaugrubeOktober 2006 - Aushub Baugrube

August - September 2006 - Einbau HDI Sohle und erste Ankerlage

Die ca. 2 m dicke HDI Sohle wird eingebaut. Diese ist erforderlich damit beim weiteren Aushub kein Grundwasser von unten in die Baugube drückt. Weiterhin wird eine Ankerlage eingebaut, die die Schlitzwände nach außen abspannt.

August 2006 - Einbau HDI SohleAugust 2006 - Einbau erste Ankerlage

Juli 2006 - Aushub Station auf -13 m, Verfüllung Stationsdecke

Der Aushub der Station Wilhelm-Leuschner-Platz beginnt. Es wird von beiden Seiten ausgehoben. Gleichzeitig wird im Südteil die fertige Decke überschüttet, dessen Gewicht später die Auftriebsicherheit mit gewährleistet. Die Südfahrbahn am Wilhelm-Leuschner-Platz kann mit der Überdeckung wieder hergestellt werden.

Juli 2006 - Verfüllung Stationsdecke Juli 2006 - Aushub Station auf -13m

Juni 2006 - Abdichtung Tunneldecke Südseite

Nach Betonage des 25cm dicken Aufbetons sowie der Versiegelung der Oberfläche erfolgt die Abdichtung mit Schweißbahnen. Anschließend wird ein 9cm starker Schutzbeton aufgebracht. (Bild)

Juni 2006 - Abdichtung Tunneldecke SüdseiteJuni 2006 - Abdichtung Tunneldecke Südseite

Mai 2006 - Einbau Deckenbinder Südseite

Die 66 Deckenbinder wurden an mehrern Tagen am 18 Uhr eingebaut. Diese haben eine Länge von 27,00 - 28,50 m, sind 85 cm breit und 2,15 m - 2,50 m hoch. Vor Ort war ein Gittermastkran der Firma Thömen mit 750 t Tragkraft. Die einzelnen Teile hatten ein Gewicht von ca. 93 t und werden in einem Abstand von 1,40 - 1,55 m auf 2,00 cm dicke Elastomerlager aufgelegt.

Mai 2006 - Einbau Deckenbinder SüdseiteMai 2006 - Verladung Deckenbinder im Bahnhof Stötteritz

Bilder vom Einbau der Deckenbinder am 09.05.2006
Bilder vom Verladen der Deckenbinder am Bahnhof Stötteritz vom 15.05.2006
Bilder vom Einbau der Deckenbinder am 17.05.2006

April 2006 - Erstellung Kopfbalken Südseite

Wie im Nordteil wurden die Deckenbinder auf den Kopfbalken aufgelagert, der auf die Schlitzwand betoniert wurde.

April 2006 - Erstellung Kopfbalken SüdseiteApril 2006 - Erstellung Kopfbalken Südseite

April 2006 - Schlitzwandarbeiten Südseite

Nach Umbau der Südfahrbahn auf die fertig gestellte Tunnelhälfte im Nordteil erfolgte im Mittelteil der Station Wilhelm-Leuschner-Platz der Aushub, die Bewehrung und Betonage der 1,30 m breiten Schlitzwände.

April 2006 - Schlitzwandarbeiten SüdseiteApril 2006 - Schlitzwandarbeiten Südseite

Dezember 2005 - Fertigstellung Stationsdecke Nordseite

Nach der Bewehrung der Deckenplatte erfolgt die Betonage einer 25 cm starken Deckenplatte, anschließend die Abdichtung der Oberfläche mit Wetterschutzdach und das Aufbringen des 9 cm dicken Schutzbetons. Zur Abgrenzung des Bauabschnittss wurden 16 2,16 m lange spezielle Wickelstützelemente eingebaut (Bild rechts). Nach der Verfüllung der Baugrube erfolgt der Straßen- und Gleisbau am Wilhelm-Leuschner-Platz.

Dezember 2005 - Fertigstellung Stationsdecke Nordseite Dezember 2005 - Montage Winkelstützwand

Dezember 2005 - Einbau Deckenbinder

Die 27 Fertigteile mit einer Länge von 27,00 - 28,50 m wurden in den Nächten 13.-17. Dezember 2005 eingebaut. (Bild) Angeliefert wurden sie mit dem Zug aus Neumarkt nach Stötteritz und dann weiter mit Schwerlasttransportern der Firma Max Bögl vom Bahnhof Stötteritz zum Wilhelm-Leuschner-Platz. Zum Einsatz kam ein Gittermastkran von Liebherr von der Firma Thömen, Leipzig.

Dezember 2005 - Einbau Deckenbinder Dezember 2005 - Einbau Deckenbinder

Bilder vom Einbau der Deckenbinder am 14.12.2005
Transport Deckenbinder in Neumarkt am 05.12.2005

November 2005 - Errichtung Kopfbalken für Binder Tunneldecke

Am Wilhelm-Leuschner Platz werden 28.0 m lange und 96 t schwere Fertigteile eingesetzt, die auf vorgefertigte Fundamente auf den Schlitzwänden platziert werden. (Bild)

November 2005 - Errichtung Kopfbalken für Binder TunneldeckeNovember 2005 - Errichtung Kopfbalken für Binder Tunneldecke

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Bilder und Text Frank Eritt - letzte Änderung 04.02.2012 - 20:02