Fanseite City-Tunnel Leipzig
erstellt von Frank Eritt
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Sonntag, 05.02.2012           

City-Tunnel Leipzig - Station Leipzig Markt

Beschreibung der Station

Leipzig
Markt

Die Station Leipzig Markt befindet sich im Stadtzentrum direkt unter dem Marktplatz. Die Halle, 23m unter dem Marktplatz ist ein Prototyp einer Passage und wird als transitorischer Raum unter Tage und adäquate Ergänzung des 500 Jahre alten Passagenssystems in Leipzig eingebunden. Signifikanz erhält der Raum durch den Bogenförmigen Verlauf. Proportion und Maßstab werden in der Dramaturgie gesteigert durch das charakteristische Relief der Balkendecke aus Weißbeton und der Fassade aus Terracottaelementen sowie der Schar äußerst schlanker Stützen aus Stahl (Dicke= 24 cm, Höhe: 15,5m). Diese formulieren einen Binnenraum und markieren die Wartezone gleichsam wie unter einem Bahnsteigdach.
Die Raumchoregraphie wird zudem geprägt durch die Balkone in der Verteilerebene sowie die Brücken und Treppen bzw. dem Aufzugsturm im Norden.Galerien und Lichtgaden in der Fassade ermöglichen Einblicke zwischen "Innen und Außen".
Der oberirdische Zugang im Süden (Aus- / Eingang Grimmaische Straße) erfolgt über den vertrauten Eingang der Untergrundmessehalle. Der Nordzugang (Aus- / Eingang Hainstraße) befindet sich gegenüber dem Fisch-Spezialitäten GmbH - Nordsee. An der Nordseite befindet sich außerdem noch ein Aufzug direkt vor dem Schnellrestaurant Burger King. Weiterhin erhält die Station zwei Notausgänge. Diese befinden sich an der Südostecke des Breuninger Kaufhauses sowie an der Nordseite vor dem Burger King. Der Entwurf stammt von Kellner Schleich Wunderling Architekten und Stadtplaner GmbH.

Lageplan Station Leipzig Markt

City-Tunnel Leipzig - Station Markt

Vorher-Nachher-Bilder Station Leipzig Markt

Vorher-Nachher-Bilder - 180° Bild Besucherplattform
Vorher-Nachher-Bilder - Südwestecke
Vorher-Nachher-Bilder - Südostecke
Vorher-Nachher-Bilder - Nordwestecke
Vorher-Nachher-Bilder - Nordostecke

Dezember 2011 - Montage der Keramikplatten, Ausstattung historisches WC

Rund 35 % der Fassadenplatten sind an den Stationswänden installiert. Die ersten Rauchmelder für die Station wurden installiert.
In der Zwischenebene wurde die Treppe zum Übergang Südbrücke befestigt. Im historischen WC wurden die Sanitäreinrichtungen montiert.

Dezember 2011 - Ausstattung historisches WC Dezember 2011 - Montage der Akkustikplatten

November 2011 - Montage der Keramikplatten, Montage Aussichtsplattform

Rund 20 % der Fassadenplatten sind an den Stationswänden installiert. Parallel läuft die Montage der Kabel zu den Leuchten an der Decke und zur den Brandmeldern in der Fassade. Unter dem Bahnsteig werden die Kabeltrassen montiert.
In der Zwischenebene werden die Aussichtskanzeln montiert. Diese bestehen aus Edelstahlblechen die einzeln montiert und zusammengeschweißt werden.

November 2011 - Montage der Keramikplatten November 2011 - Montage Aussichtsplattform

Oktober 2011 - erste Keramikplatten gesetzt, Montage Aussichtsplattform

Die ersten Keramikplatten aus Portugal werden an der Fassade montiert. Eine Platte wiegt ca. 22 kg und ist 149 cm lang und 28 cm breit und 4 cm stark. In der Zwischenebene werden die Aussichtskanzeln montiert. Dazu wird ein Spezialkran eingesetzt der die Lasten in der Zwischenebene transportieren kann.

Oktober 2011 - Montage Aussichtsplattform Oktober 2011 - erste Keramikplatten gesetzt

September 2011 - Fassadenarbeiten, Estricharbeiten Betriebsräume

Die Fassadenarbeiten an der Unterkonstruktion sind in den ersten 6m Bereich nahezu komplett. In den Betriebräumen wurde der Estrich eingebaut. Weiterhin wurden die Fundamente für den Feuerlöschtank betoniert.

September 2011 - Fassadenarbeiten September 2011 - Fassadenarbeiten

August 2011 - Fassadenarbeiten beginnen

Nachdem die ersten Gerüste in der Station montiert sind beginnen die Arbeiten an der Fassade. Die Edelstahlkonstruktion wird an die vorhanden Jordahl Schienen angebracht.

August 2011 - Fassadenarbeiten beginnenAugust 2011 - Aufbau Gerüste für Fassadenarbeiten

Juli 2011 - Pflasterung Stadtwappen, Montage TGA unter dem Bahnsteig, Estricharbeiten

Mit der Montage der TGA beginnen in der Station weitere Arbeiten. Neben der Feuerlöschleitung werden Wasser- und Abwasserleitungen verlegt. Weiterhin findet ein Belüftungskanal für den Behindertenschutzraum seinen Platz unter dem Bahnsteig. Gleichzeitig werden in den Nottreppenhäusern die Estricharbeiten beendet.
Auf der Marktoberfläche wird unterdessen das Stadtwappen nach Vorlage des Grafikers und Gestalters Heinz-Jürgen Böhme gepflastert.

Juli 2011 - Pflasterung Stadtwappen Juli 2011 - Montage TGA unter dem Bahnsteig

Bilder von dem Pflasterarbeiten am Leipziger Stadtwappen am Markt

Juni 2011 - Montage der Fahrtreppen von den Bahngleisen

Mit dem Einfahren der ersten Fahrtreppen per Zug beginnt an der Station Leipzig Markt die Montage der ersten Fahrtreppe mit einem Autokran. Die 4 Teile werden nacheinander montiert und verschraubt.
Auf der Marktoberfläche beginnen die Arbeiten zur Pflasterung des neuen Stadtwappens. Dazu werden erste Matritzen ausgelegt und die Steine rundherum gepflastert.

Juni 2011 - Montage der Fahrtreppen von den Bahngleisen Juni 2011 - Pflasterung Stadtwappen

Bilder von der Montage der Fahrtreppen an der Station Leipzig Markt

Mai 2011 - Montage Bauaufzüge, Kabelzieharbeiten, Maurerarbeiten

Die Kabelzieharbeiten Bereich Bahntechnik schreiten vorran. Im Bereich des historischen Zugangs werden die Mauerwerkswände für die Toilettenanlagen der Stadt Leipzig errichtet. Im Norden der Station werden zwei Bauaufzüge montiert um den Materialtransport zu ermöglichen.

Dezember 2010 - Ausbau des KabelsteigschachtesMai 2011 - Montage Bauaufzüge

Dezember 2010 - Ausbau der Betriebsräume Bahn beginnt

Der Ausbau der Betriebräume Bahn beginnt mit dem Einbau der Fußböden und Kabeltrassen. Gleichzeitig werden die Türen eingebaut.

Dezember 2010 - Ausbau der Betriebsräume Bahn beginntDezember 2010 - Ausbau des Kabelsteigschachtes

September 2010 - Wiederherstellung der Marktoberfläche

Nach und nach werden alle umgebenden Straßen des Marktes gepflastert. In der Marktinnenfläche werden alte Pflastersteine in den Rauten verwendet. Die Rauten selbst bestehen aus Kassler Basaltpflaster. In den umgebenden Marktstraßen kommt neues Granitpflaster aus China zum Einsatz. Das 2005 entfernte Stadtwappen wird 2011 wieder in die mittlere Raute eingefügt. Die Neuerstellung des alten Wappens ist derzeit in Vorbereitung. Das alte Wappen kann aufgrund der geänderten Rautengröße nicht wieder eingebaut werden.

September 2010 - Wiederherstellung der MarktoberflächeSeptember 2010 - Wiederherstellung der Marktoberfläche

August 2010 - Wiederherstellung der Marktoberfläche

Nach und nach werden alle umgebenden Straßen des Marktes gepflastert.

August 2010 - Wiederherstellung der MarktoberflächeAugust 2010 - Zugang Nord

Juli 2010 - Wiederherstellung der Marktoberfläche beginnt

Nachdem die Montageöffnung nun komplett abgedichtet wurde beginnt auf dem nördlichen Teil des Marktes nun die Gestaltung der Oberfläche.

Juli 2010 - Wiederherstellung der Marktoberfläche beginntJuli 2010 - Wiederherstellung der Marktoberfläche beginnt

Juni 2010 - Schließen der Montageöffnung - Straßenbau Marktstraßen

Die letzte Großaktion am Rohbau des City-Tunnel ist das schließen der Montageöffnung der Station Leipzig Markt. Nach dem Einbau der 23m langen und ca. 50t schweren Betonfertigteile aus Weißbeton am 03.06. wird die Decke mit der letzten Großbetonage am 29.06. mit 400 m³ Beton geschlossen.

Juni 2010 - Schließen der MontageöffnungJuni 2010 - Betonage Deckenplatte Nord

Bilder von der Montage der Fertigteile
Bilder von der Betonage der Decke der Montageöffung
Video von der Montage der Fertigteile
Video von der Betonage der Decke der Montageöffnung

April 2010 - Betonage Treppenaufgänge und Montage Brückenträger Nord

Die Treppenzugänge Nord und Süd wachsen weiter. Der letzte Beton in der Station (unten) wird dazu am 28.04.2010 eingebaut.

April 2010 - Betonage TreppenaufgängeApril 2010 - Montage Brückenträger Nord

März 2010 - Betonage Treppenaufgänge und Zugangsbauwerk Nord

Die Treppenzugänge Nord und Süd wachsen weiter. Neben normalen Beton kommt auch Weißbeton zum Einsatz. Dies hat der Architekt so vorgegeben. Die weise Farbe entsteht durch den Einsatz von Weißzement.

März 2010 - Montage Treppenstufen Aufgang NordMärz 2010 - Weißbeton für Treppenaufgänge

Februar 2010 - Montage Fußgängerbrücke Süd, Weißbeton für Treppenaufgänge

Die Montage der Stahlbrücke im Süden der Station ist innerhalb einer Woche abgeschlossen. Nach der Montage der Fertigteile und der Verbindung mit der Brücke ist sogenannte Stahlverbundbrücke rohbaufertig.
Die kleinen Versorgungsräume der Treppenhäuser wachsen unterdessen nach oben. In Teilen kommt Weißbeton zum Einsatz.

Februar 2010 - Montage Fußgängerbrücke SüdFebruar 2010 - Weißbeton für Treppenaufgänge

Januar 2010 - Betonage Bahnsteigplatte Markt

Die Bahnsteigplatte der Station wird fertiggestellt.

Januar 2010 - Betonage Bahnsteigplatte MarktJanuar 2010 - Betonage Bahnsteigplatte Markt

Dezember 2009 - Vorbereitungen Stahlbau der Fußgängerbrücken bei IMO Leipzig

Der Stahlbau der Füßgängerbrücken im Norden und Süden der Station läuft seit Anfang Dezember. Der Auftrag wird im Leipziger Unternehmen IMO Leipzig abgewickelt. Dort werden die Brückenelemente aus Stahl verschweißt und mit Korrosion sschutz versehen.

Dezember 2009 - Vorbereitungen Stahlbau der FußgängerbrückenDezember 2009 - Vorbereitungen Stahlbau der Fußgängerbrücken

IMO Leipzig GmbH
Bilder vom Besuch bei IMO Leipzig

Dezember 2009 - Sohle Eingangsbauwerk Nord, Betonage Bahnsteigplatte

Die Bahnsteigplatte wird errichtet. Dazu werden Trapezbleche verlegt bewehrt und anschließend ausbetoniert. Die Betonage erfolgt über die Montageöffnung.
Die Sohle des Eingangsbauwerkes Nord wird betoniert.

Dezember 2009 - Bahnsteigplatte entstehtDezember 2009 - Bahnsteigplatte entsteht

November 2009 - Eingangsbauwerk Nord, Bahnsteigplatte

Die Bahnsteigplatte am Markt wird von Süd nach Nord hergestellt. Als Schalung werden Trapezprofilbleche verwendet.
Das Eingangsbauwerk Nord entsteht. Dazu werden die Sohlen und Wände errichtet.

November 2009 - Bahnsteigplatte entstehtNovember 2009 - Eingangsbauwerk Nord

Oktober 2009 - Nottreppenhaus Süd und Nord, Baugrube Eingangsbauwerk Nord

Die Nottreppenhäuser sind fertig gestellt. Der Übergang zum Notausgang wird hergestellt. Südlich und westlich der Treppenhäuser werden Fertigteile aus Weißbeton verlegt und der Raum abgetrennt. Die Station wird dadurch wieder etwas kleiner.
Die Schlitzwand am Eingangsbauwerk Nord ist vollständig abgetragen. Nun muss die Anschlussbewehrung freigelegt werden, die mit dem Bau der Schlitzwände schon verlegt wurde.

Oktober 2009 - Baugrube Eingangsbauwerk NordOktober 2009 - Nottreppenhaus Süd und Nord

September 2009 - Nottreppenhaus Süd und Nord, Baugrube Eingangsbauwerk Nord

Die Nottreppenhäuser wachsen weiter nach oben. Insgesamt sind sie ca. 20m hoch. Die letzten Treppenläufe werden aufwändig geschalt. Am Eingangsbauwerk Nord wird die Baugrube ausgehoben. Die Schlitzwand die beide Baugruben trennt, wird in Würfel geschnitten die zwischen 12t und 15 t wiegen und mit einem 100t Kran auseinandergenommen.

September 2009 - Nottreppenhaus Süd und NordSeptember 2009 - Abbruch Schlitzwand für Baugrube Eingang Nord

August 2009 - Innenwände fertig gestellt, Treppenhaus Süd und Nord wird errichtet

Die Innenwände der Station sind fertig gestellt. Parallel begann der Bau des Nottreppenhauses Süd sowie des Eingangsbauwerkes Süd, dass schon teilweise 2005 errichtet wurde. Die Bahnsteigwand sowie die Kabeltrassen der Westseite der Station werden gebaut und bis Monatsende fertig gestellt.

August 2009 - Innenwände fertig gestelltAugust 2009 - Treppenhaus Süd und Nord wird errichtet

Juli 2009 - Errichtung Innenwände, Bahnsteigwände und Nottreppenhaus Süd, Ausgleichsbeton Empfangshalle

Die Errichtung der Innenwände geht weiter. Weiterhin werden die ersten Bahnsteigwände im Westen erstellt sowie der erste Schuss des Nottreppenhauses Nord betoniert. Das Ausgangsbauwerk Süd wird freigelegt und der Durchbruch zur Station Markt hergestellt. Dabei müssen 1,50m dicker Beton per Hand ausgestemmt werden.
Die Empfangshalle im Hauptbahnhof erhält ihre Sollhöhe. Zuvor wurden Kabelkanäle auf der Sohle befestigt, in denen später Kabel verlegt werden können.

Juli 2009 - Betonage Aufbeton ZwischenebeneJuli 2009 - Errichtung Notausgangsbauwerk Süd

Juni 2009 - Errichtung Innenwände

Nach dem die Aussteifungen ausgebaut ist, werden die Innenwände ähnlich wie am Wilhelm-Leuschner-Platz in drei Schüssen/Abschnitten bewehrt, eingeschalt und betoniert. Auf der Ostseite werden die im September - November 2008 erstellten Wände bis nach oben vervollständig.

Juni 2009 - Errichtung InnenwändeJuni 2009 - Errichtung Innenwände

Mai 2009 - Bewehrung Innenwände oberer Abschnitt beginnt

Die Bewehrung der Innenwände beginnt. Weiterhin werden die Wände des Kabelschachtes errichtet.

Mai 2009 - Bewehrung Innenwände oberer Abschnitt beginntMai 2009 - Bewehrung Innenwände oberer Abschnitt beginnt

April 2009 - Ausbau Aussteifung, Vorbereitung Innenwände

Mit zwei spektakulären Kranhüben wurden die Montagegeräte (zwei Autokräne und 6 Hebebühnen) zum Ausbau der Aussteifung in die Station Markt gehoben. Dazu wurde ein 400t/500t Kran eingesetzt. Die Aussteifung sowie die Gurtung wurde ausgebaut.

April 2009 - Ausbau AussteifungApril 2009 - Ausbau Aussteifung

Bilder vom Einhub der Geräte in die Station Markt am 01.04.2009
Bilder vom Herausheben der Geräte aus der Station Markt am 27.04.2009

März 2009 - Bahnsteigwände Ostseite, Sohlen Westseite fertig gestellt

Die Sohlen der Westseite sind nun fertig gestellt. Insgesamt wurden ca. 10.000 m³ Beton eingebaut. Gleichzeitig erfolgt der Bau der Bahnsteigwand Ost der Station .

März 2009 - Sohlen Westseite fertig gestelltMärz 2009 - Bahnsteigwände Ostseite

Februar 2009 - Bewehrung und Betonage Sohlen Westseite

Die Bewehrung und Betonage der Sohlen Block 1-5 sowie 7-12 erfolgt. Anschließend wird die Brillenwandschalung aufgestellt um die Betonage des Zweitbetons vorzunehmen. Weiterhin werden die Bahnsteigwände der Ostseite blockweise betoniert.

Februar 2009 - Bewehrung und Betonage Sohlen WestseiteFebruar 2009 - Bewehrung und Betonage Sohlen Westseite

November 2008 - letzte Innenwände Ostseite, Bau der 50 Hz Trassen

Die Innenwände der Ostseite sind bis auf den Teil der Aussteifung fertig gestellt. Gleichzeitig werden die 50 Hertz Trassen mit Leerrohren betoniert.
Der Abbruch der Betontöpfe beginnt wegen des Weihnachtsmarktes erst im Januar.

November 2008 - Bau der 50 Hz TrassenNovember 2008 - letzte Innenwände Ostseite

September , Oktober 2008 - Bau der Innenwände sowie Zweitbeton Brillenwand Ostseite

Die Innenschale der Ostseite wird bewehrt, eingeschalt und betoniert. Es sind 3 Schalungsteile im Einsatz. Zuerst wird ein 8,60 m hoher Schuss mittels einhäuptiger Schalung betoniert. Anschließend erfolgt der zweite und dritte 3,90m hohe Schuss mit Kletterschalung. Die Betonage der Innenwände erfolgt kontinuierlich nacheinander von der Mitte nach Norden und Süden.

September , Oktober 2008 - Bau der Innenwände September , Oktober 2008 - Zweitbeton Brillenwand Ostseite

August 2008 - Betonsohlen Zweitbeton Südostseite

Nach Einbau der Bewehrung erfolgt die Betonage des Zweitbetons mit insgesamt 1.200 m³ Beton.

August 2008 - Betonsohlen Zweitbeton SüdostseiteAugust 2008 - Betonsohlen Zweitbeton Südostseite

Juni 2008 - Betonage Sohlen Zweitbeton, Betonblöcke für Schildtunnel West

Weitere Sohlen wurden betoniert. Außerdem erfolgt der Bau der Betontöpfe für die Einfahrt der TBM.

Juni 2008 - Betonblöcke für Schildtunnel WestJuni 2008 - Betonage Sohlen Zweitbeton

Mai 2008 - Betonange Sohlen Zweitbeton Osttseite

Nach dem die Fertigteile der Schildfahrt aus der Station geräumt wurden, erfolgt der Einbau des Sohlbetons auf der Ostseite.

Mai 2008 - Betonange Sohlen Zweitbeton OsttseiteMai 2008 - Betonange Sohlen Zweitbeton Osttseite

Bilder von der Betonage der Sohlen Block 7-8 am 29.05.2008

April 2008 - Reinigung Sohlbeton nach Schildfahrt

Nach dem die Betonblöcke der Schildfahrt am Markt Westseite zurückgebaut wurden, erfolgt die Reinigung der Oberfläche der unteren Betonsohle im Westteil der Station .

April 2008 - Reinigung Sohlbeton nach SchildfahrtApril 2008 - Montage Fertigteile Kabelquerung

August 2007 - Brillenwand Süd 2.BA

Die Brillenwand Süd wurde bewehrt und betoniert. Weiterhin wird am Betontopf Nordseite gearbeitet.

August 2007 - Bewehrung Brillenwand Süd 2.BAAugust 2007 - Ausschalen Brillenwand Süd 2.BA

Informationen siehe Schildtunnelabschnitt 3

Juli 2007 - Betonage untere Sohlen Block 1-6 sowie Brillenwand Nord 2.BA

Nach dem die unteren Sohlen Block 7 - 15 fertig betoniert sind, erfolgt die Bewehrung und Betonage der Sohlen Block 1 - 6. Außerdem ist die Brillenwand Nord fertig gestellt. Diese wurde in 2 Abschnitten betoniert.

Juli 2007 - Bewehrung Brillenwand NordJuli 2007 - Betonage untere Sohlen Block 1-6

Juni 2007 - Betonage untere Sohle Block 7-15, Bewehrung Brillenwand 2. BA

Die Bewehrung und Betonage der unteren Sohlen Block 7 - 15 wurde mit 2 Großbetonagen mit je mehr als 1.200 m³ Beton vollendet. Gleichzeitig erfolgte die Bewehrung der Brillenwand Nordseite.

Juni 2007 - Betonage untere Sohle Block 7-15Juni 2007 - Bewehrung Brillenwand 2.BA

Bilder von der Betonage der Sohlen Block 7-15 am 26.06.2007

Mai 2007 - Aushub abgeschlossen - Einbau Sohlen beginnt

Nach dem der Aushub bis auf die HDI Sohle vorgenommen wurde und Drainrohre sowie eine Ausgleichsschicht aus Sand eingebaut ist, erfolgt der Einbau der unteren Sohle auf einer Sauberkeitsschicht aus Beton.
Wie am Wilhelm-Leuschner-Platz wird auch am Markt die Sohle in 2 Abschnitten und mehreren Blöcken betoniert. Die Arbeiten beginnen im Norden und werden nach Süden fortgesetzt.

Mai 2007 - Aushub abgeschlossen Mai 2007 - Einbau Sohlen beginnt

April 2007 - Aushub Station mit 100t Bagger

Der Aushub der Station beginnt. Von derzeit -13,5 m werden weitere 8,00 m ausgehoben. Die Gesamttiefe beträgt dann ca. 22m. Der Gesamtaushub beträgt ca. 75.000m³ und wird mit Muldenkipper abtransportiert und auf der Erdstoffdeponie Gröbers deponiert.

April 2007 - Aushub Station mit 100t Bagger April 2007 - Verfahren der Erdmassen mit Radlader

März 2007 - Einbau HDI Sohle beendet

Der Einbau der 2m dicken HDI Sohle ist beendet. Anschließend geht nun der Aushub bis auf die Sohle weiter. Die Vereisung am Markt Südseite schreitet voran und hat eine mittlere Dicke von 1,00 m. Das Gefriervolumen beträgt 360 m³.

März 2007 - Einbau HDI Sohle beendet März 2007 - Vereisung Südteil

Februar 2007 - Einbau HDI Sohle Südteil, Einbau Aussteifung Nordteil

Der Einbau der ca. 2 m dicken HDI Sohle beginnt. Weiterhin wird an der Aussteifung der Brillenwand Nordseite gearbeitet.

Februar 2007 - Einbau Aussteifung NordteilFebruar 2007 - Einbau HDI Sohle Südteil

Informationen zum Einbau der HDI Sohle

Januar 2007 - Einbau Aussteifung Südteil

Nach der Betonage der oberen Brillenwand Nord erfolgt der Einbau der Aussteifung im südlichen Teil der Station auf die Gurtung. Im nördlichen Teil wird die HDI Sohle eingebaut. Anschließend erfolgt der Aushub auf -5 m unter den Steifen.

Januar 2007 - Einbau Aussteifung

Dezember 2006 - Einbau HDI Sohle Nordteil / Errichtung 1. BA Brillenwand

Der Einbau der HDI Sohle am Markt Nordseite beginnt. An der Südseite wird der obere Teil der Brillenwand in zwei Abschnitten betoniert.

Dezember 2006 - Errichtung 1. BA BrillenwandDezember 2006 - Einbau HDI Sohle

Bilder von der Betonage der Brillenwand am 11.12.2006

November 2006 - Anlieferung Stahlaussteifung Baugrube

In den Nächten zum 9. und 11. November wurden insgesamt 12 Stahlrohre angeliefert. Diese sind mit einem Autokran durch die Montageöffnung unter den Deckel gehoben und dort mit Baggern verladen worden. Die Stahlrohre dienen als Austeifung im südlichen Teil der Baugrube. Dort sind keine Anker möglich um die Schlitzwände abzusichern, da sich eine Tiefgarage in der Nähe befindet. Die Steifen werden in eine Gurtung gehängt und nach dem Bau des Tunnels wieder entfernt.

November 2008 - Aushub Markt SüdseiteNovember 2006 - Anlieferung Stahlaussteifung Baugrube

Bilder von der Anlieferung der Steifen vom 08.11.2006

Oktober 2006 - Vereisung Lückenschluss beginnt, Einbau Anker

Die Vereisung beginnt und schützt den Aushub im Südteil der Station , da dort Versorgungsleitungen die Station queren und keine Schlitzwände erstellt werden konnten. Die Lücke wird mit Spritzbeton ausgefüllt.

Oktober 2006 - Vereisung Lückenschluss beginntOktober 2006 - Einbau Anker

September 2006 - Aushub auf -11m wird abgeschlossen - Einbau Vereisungsrohre für Lückenschluss Süd

Der Aushub auf -11,0 m ist abgeschlossen. Im Südteil beginnt der Einbau der Vereisungsrohre für den Lückenschluss Süd. Dort konnte in einem Bereich von 3 Metern keine Schlitzwand errichtet werden, da wichtige Kabeltrassen kreuzen.

September 2006 - Einbau Vereisungsrohre für Lückenschluss SüdSeptember 2006 - Aushub auf -11m wird abgeschlossen

August 2006 - Aushub auf -11 m

Der Aushub erfolgt mit 2 Laderaupen von CAT, die das Material zur Nordöffnung fahren. Von dort aus wird es per Bagger auf Muldenkipper verladen wird.

August 2006 - Aushub auf -11 m August 2006 - Aushub auf -11 m

Juni - Juli 2006 - Einbau Fertigteilbinder Nordseite

Nach Herstellung der letzten Schlitzwände an der Markt Nordseite erfolgte am Montag dem 10.07.2006 die Montage der vorerst letzten 4 Fertigteilbinder. Die allerletzten 2 Binder werden nach Fertigstellung der Station Markt und Schließung des Deckels hergestellt.

Juni - Juli 2006 - Einbau Fertigteilbinder Nordseite Juni - Juli 2006 - Einbau Fertigteilbinder Nordseite

Bilder von der Montage Deckenbinder am 10.07.2006

Mai 2006 - Wiederherstellung Marktoberfläche Südteil

Nach Abdichtung der Deckenplatte wurde die Marktoberfläche im Südteil orginalgetreu wiederhergestellt. Das Stadtwappen wird jedoch erst nach Fertigstellung der Nordseite wieder eingesetzt. Deshalb wurden Teile der Pflasterflächen nicht mit verfugt.

Mai 2006 - Wiederherstellung Marktoberfläche Südteil Mai 2006 - Wiederherstellung Marktoberfläche Südteil

Februar - März 2006 - Betonage Deckenplatte

Nach Fertigstellung der Bewehrung erfolgte der Betongang meist nachts in mehreren Abschnitten.

Februar - März 2006 - Betonage Deckenplatte Februar - März 2006 - Betonage Deckenplatte

Bilder von der Nachtbetonage am 22.02.2006
Bilder von der Nachtbetonage am 01.03.2006
Bilder von der Nachtbetonage am 24.03.2006

Januar - Februar 2006 - Einbau Deckenbewehrung

Nach Einbau der Filigrandeckenelemente wurde die Decke abschnittsweise bewehrt.
In die Bewehrung wurden gleich die Lampenkästen der Station sbeleuchtung integriert (Bild links). Außerdem wurde der evtl. Durchbruch zur Marktgalarie berücksichtigt. (Bild rechts)

Januar 2006 - Einbau FiligrandeckenelementeJanuar 2006 - Einbau Filigrandeckenelemente

Januar 2006 - Einbau Filigrandeckenelemente

Zwischen die einzelnen Träger werden 18 Filigrandeckenelemente im 43,54 m Bogen auf die Spannbetonträger gelegt, bewehrt und ausbetoniert. (Bild) Diese Elemente haben im oberen Bereich des Bogens eine Dicke von 16 cm und eine Betonüberdeckung von 40 cm - 70 cm. Im Bereich des Auflagers sind die Elemente 26 cm dick und haben eine Betonüberdeckung von 1,60 m - 1,90 m. Die Elemente sind wegen der größeren Betonüberdeckung und somit der größeren Last im Bereich des Auflagers bei der Betonage dicker ausgebildet. Das Gefälle auf der Tunneldecke beträgt zwischen 1 und 2,5 % nach außen..

Januar 2006 - Einbau FiligrandeckenelementeCity-Tunnel Leipzig - Station Markt

Januar 2006 - Einbau Fertigteilbinder aus Weisbeton Südseite

Die 32 Deckenträger wurden in den Nächten 16.-20. Januar 2006 eingebaut. Angeliefert wurden sie mit Schwerlasttransportern über Brühl und Hainstraße. Zum Einsatz kam ein 400t-Gittermastkran von Liebherr von der Firma Thömen, Leipzig.

Januar 2006 - inbau Fertigteilbinder DeckeJanuar 2006 - inbau Fertigteilbinder Decke

Bilder vom Einbau der Deckenbinder am 17.01.2006

ab Januar 2006 - Deckelbau Markt beginnt

Wie am Wilhelm-Leuschner-Platz werden auch am Markt Fertigteile zur Tunnelabdeckung eingesetzt. Deren Abmaße sind jedoch aufgrund der wesentlich geringeren Belastung kleiner.
Die Abdeckung besteht aus 32 28,30m langen und 40 Tonnen schweren Elementen aus Stahlbeton. Die Deckenträger werden provisorisch an drei Punkten auf Stahlstützen gestellt. Nach Betonage der Widerlager und Decke werden diese entfernt. (Bild)

Januar 2066 - Deckelbau Markt beginntJanuar 2066 - Deckelbau Markt beginnt

September 2005 - Juni 2006 - Schlitzwandarbeiten

Durch die Unterteilung in mehrere Abschnitte dauerten die Schlitzwandarbeiten fast ein dreiviertel Jahr. Die 1,50 m breiten und bis zu 23 m Tiefen Schlitzwände wurden aufgrund von engen Platzverhältnissen in mehreren Abschnitten erstellt. Zuerst wurde der Dichtblock Süd und der Anschluss Süd hergestellt. Anschließend das ca. 100m lange Zwischenstück und zum Schluss der Nordteil der Station .

September 2005 - Juni 2006 - Schlitzwandarbeiten September 2005 - Juni 2006 - Schlitzwandarbeiten

Oktober 2005 - Rückbau Untergrundmessehaus

Vor dem Bau des Tunnels befand sich unter dem Marktpflaster das Untergrundmessehaus. Es wurde 1924 errichtet im Zuge des Baus 2005 abgerissen. Vom Untergrundmessehaus wird nur noch der Eingang Süd erinnern, der orginalgetreu wiederaufgebaut wird.

Oktober 2005 - Rückbau UntergrundmessehausOktober 2005 - Rückbau Untergrundmessehaus

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Bilder und Text Frank Eritt - letzte Änderung 04.02.2012 - 10:02